Erhalt der Rhein-Ruhr-Halle!

Raum für Veranstaltungen erhalten

Hamborn braucht für seine rund 72.000 Einwohner einen Ort für unterschiedliche kulturelle und gesellschaftliche Veranstaltungen bezirklicher und überregionaler Bedeutung. Dies kann und hat die Rhein-Ruhr-Halle in den vergangenen Jahren geleistet.

 

Raum für Sport

Die Rhein-Ruhr-Halle bietet Platz für Schulsport und Vereinssport. Es fanden bereits Großveranstaltungen in Hallenfußball, Hallenhockey, Badminton, Turnen und Tischtennis statt. Außerdem war die Rhein-Ruhr-Halle offizieller Austragungsort der World Games 2005. Nicht zuletzt haben die Handballer von Hamborn 07 in der Halle überregional bedeutsame Turniere ausgetragen. Tagsüber wird die Halle für Schulsport genutzt.

 

Raum für Identifikation

Die Rhein-Ruhr-Halle ist für viele Hamborner Bürgerinnen und Bürger ein wichtiges Wahrzeichen ihres Stadtteils, sie verbinden mit der Halle persönliche Erlebnisse. Die Veranstaltungen in der Rhein-Ruhr-Halle waren und sind Identifikation für die Hamborner mit ihrem Stadtteil! Nicht zuletzt die karnevalistischen Veranstaltungen von der Karnevalsgesellschaft Rot-Weiss Hamborn-Marxloh oder vom Karnevalsverein Obermarxloh sind hierfür ein Beleg.

Aus der Rhein-Ruhr-Halle wurden viele Fernsehaufzeichnungen in die ganze Republik ausgestrahlt. Noch heute können sich viele an den Besuch von Michael Jackson bei Wetten dass…? erinnern.

Auch in diesem Jahr plant das ZDF eine Übertragung mit Carmen Nebel aus Hamborn.

Regelmäßig führen hier Stadt Duisburg und ThyssenKrupp Stahl ihre Betriebsversammlungen durch.

 

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Bessere Führung der Linie 995

ERFOLG FÜR NEUMÜHL:

BUS FÄHRT KÜNFTIG ÜBER HAGELKREUZ- UND LINDERSTRASSE

Im Oktober 2008 hatte die Neumühler SPD - in Zusammenarbeit mit
den örtlichen Siedlergemeinschaften - zu den „Neumühler Bürgergesprächen“ eingeladen.

 

Im Mittelpunkt der Diskussion der sehr gut besuchten Veranstaltung:
Die ÖPNV-Linienführung im Bereich der Hagelkreuzstraße!

 

Das Anliegen der Anwohnerinnen und Anwohner:
Schaffung einer günstigen ÖPNV-Anbindung für die "Hagelkreuzsiedlung"!

 

Noch während der Versammlung konnte seitens der eingeladenen Vertreter von DVG, BVG und StOAG die Zusage erreicht werden, diesem Anliegen Rechnung zu tragen.

 

Auf Initiative der SPD Neumühl wurde jetzt erreicht:

Die Linie 995 wird künftig über die Hagelkreuz- und die Linderstraße fahren! Die Haltestelle "Katermannstr." wird neu eingerichtet.

Einen entsprechenden Beschluss hat die Bezirksvertretung Hamborn in ihrer Sitzung vom 12. März auf Initiative der SPD gefasst.

Sobald der Rat der Stadt Duisburg (Sitzung am 27.4.09) diesen Beschluss bestätigt hat, kann die Maßnahme umgesetzt werden!

 

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Jugendzentrum

Mit gewissen „Stolz“ blicken wir auf das Jugendzentrum „Einstein“ das im November 2008 in Neumühl seine Türen öffnen konnte.

Mehr als 10 Jahre haben sich Jungsozialisten und die SPD-Neumühl für ein Jugendzentrum im Stadtteil eingesetzt. Immer wieder hatten unsere Mandatsträger in der Hamborner Bezirksvertretung den Wunsch nach einem Jugendzentrum durch Beschlüsse unterstützt und finanzielle Konzepte entwickelt, die eine Umsetzung möglich gemacht hätten. Vor drei Jahren hatten wir dann eine Unterschrifteninitiative zahlreicher Neumühler Jugendlicher unterstützt, die viele hundert Unterschriften sammeln konnte. Hier zeigte sich nochmals die große Unterstützung für ein solches Projekt im Stadtteil.

Unser besonderer Dank gilt aber auch den Verantwortlichen im Duisburger Jugendamt, die unermüdlich nach Kooperationspartnern gesucht haben und den privaten Sponsoren, die dieses Projekt erst ermöglichten. Denn leider war und ist die Stadtspitze nicht bereit, zusätzliches Geld für die Jugendarbeit in den Stadtteilen zu investieren.

Das ein solcher Anlaufpunkt von den Jugendlichen freudig angenommen wird zeigte sich schon kurz nach der Eröffnung, immerhin nutzten schon rund 80 Jugendliche das Angebot in den ersten vier Wochen regelmäßig.

Inzwischen wurden die Container auch schon durch junge Grafitti-Künstler „ansehnlicher“ gestaltet und auch die Anwohner haben keine Befürchtungen mehr das ein Jugendzentrum Probleme bringen könnte.

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